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Kurzbeschreibung zu
„Relativitätstheorie Ade! Es lebe das Relative!“
Interessierte Menschen wollen vieles wissen und stellen auch Fragen. Außer den ganz alltäglichen Fragen die von praktischer Natur sind gibt es auch Fragen deren Antworten eigentlich gar keinen Nutzen haben und doch gestellt werden müssen. Sehr viele Menschen wollen auch etwas aus Wissenschaft und Technik wissen, weil tief in ihnen ein starkes Bedürfnis besteht die Natur zu erkennen obwohl sie weder finanziell noch irgendein anderen Vorteil davon haben. Es ist die pure Neugierde in den Menschen die die Fragen stellt und auch Antworten haben will. Warum soll ein einfacher, normalgebildeter oder älterer Mensch keine Fragen mehr haben?
Manchmal findet jemand auch selbst Antworten auf seine Fragen aber seine Antworten passen nicht in das vorgegebene Schema! Auf seine selbst gefundenen Antworten kommen immer neue noch nie gestellte Fragen ans Licht. Müssen solche Antworten Falsch sein, nur weil sie von normal Sterblichen und nicht von Fachleuten gefunden werden? Ausnehmend viele Menschen beschäftigen sich mit der Relativitätstheorie (im folgenden RT) ob als Hobby oder von Berufs wegen. Einige nehmen die RT als gegeben hin andere als lästiges Beiwerk. Wieder andere stellen Fragen warum, warum nur, dehnt sich die Zeit und im gleichen Maße verkürzen sich die Längen? Sie bekommen keine zufriedenstellende Antwort. In diesem Punkt scheiden sich die Geister. Gelegentlich hat man den Eindruck die RT ist einem Science Fiction entnommen worden.
In „Relativitätstheorie Ade! Es lebe das Relative!“ werden Probleme angesprochen die 1905 mit der speziellen Relativitätstheorie von Einstein begonnen haben und bis heute andauern. Die Aussagen der RT werden nicht nur angesprochen sondern von allen Seiten beleuchtet. Erst in diesem Licht, werden die Behauptungen der RT, zu dem was sie sind, nämlich Falsch. In keinem anderen Gebiet der Physik werden offensichtlich unlogische Gedanken von aller Welt so angegriffen wie in der Relativitätstheorie, damals wie heute. Gegner der RT sind einfache normale Menschen aber auch Leute die ihr Fach in der Physik beherrschen. Die Befürworter sind der Meinung das ein Verstehen der RT ein tiefes Eindringen in das Wesen aber auch einen wesentlichen mathematischen Aufwand erfordert. Was nutzt aber ein höherer mathematischer Aufwand und ein tieferes Eindringen in die Materie, wenn schon im Vorfeld jeder logische Gedanke außer Acht gelassen wird? Die Ausführungen in diesem Buch sollen dazu dienen der RT Kontra zu bieten. Die Grundpfeiler der RT sind das konstante Licht, die veränderliche Zeit, die veränderlichen Längen sowie angepasste Formeln aus anderen Gebieten der Physik.
Die Eigenschaften des Lichts, der Zeit und der Längen werden Allgemein aber doch mit gebührender Ernsthaftigkeit unter die Lupe genommen. Auf ganz einfache Art und Weise werden die Behauptungen der RT widerlegt.
Probleme, auch in der RT, sind dazu da um gelöst zu werden. Noch kann die RT nicht erklären warum sich die Zeit dehnt und die Länge sich kürzt. Es werden Behauptungen aufgestellt und mit Formeln unterlegt aber der erste Schritt zur Erklärung fehlt. Er wird auch in Zukunft Fehlen. Dagegen kann man, nach dem Lesen dieses Buches, leicht nachvollziehen warum es keine Zeitdehnung usw. gibt und auch nicht geben wird. Anhand einfacher aber präziser Erläuterungen und Berechnungen kann jeder Mensch, ob Fachmann oder Laie, sich selbst ein Bild von der Richtigkeit der RT machen. Ein und dieselbe Grafik kann die RT unterstützen aber auch zum Sturz bringen. Es ist die Lichtuhr die gern zur Bestätigung der RT herangezogen wird. Genau dieselbe Lichtuhr-Grafik widerlegt aber auch die RT und zwar Einhundertprozentig. Verblüffend einfache Erklärungen lassen die RT in all ihrer Pracht und Festigkeit dahinschmelzen wie Eis in der Sonne. Nicht ein einziges Detail der RT hat Bestand unter einer kritischen Lupe. Ein weiteres faszinierendes Hauptargument stellt das Zwillingsparadoxon dar, welches gern und oft von der RT verwendet wird. Nach der RT altert ein Zwilling, welcher mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war, bedeutend langsamer als sein Gegenstück der zu Hause geblieben ist. Dieses Paradoxon wurde ebenfalls gründlich auf seinen Wahrheitsgehalt überprüft und mit der richtigen Begründung als Falsch befunden. Jeder der diese Zeilen ließt, wird begeistert sein von der zerschmetternden Einfachheit in den Ausführungen.
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